🌅 Vormittag
Heute war mal wieder ein richtiger Reisetag, für den wir bereits um 7:15 Uhr aufstehen mussten.
Nachdem alles verräumt war, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof.
Dort fuhren wir pünktlich mit der Bergensbanen um 8:25 Uhr in Oslo los.

Auf dem Weg hatten wir wie üblich reichlich Zeit. Die Reise heute war nämlich unsere bisher längste. Neben der obligatorischen Runde Mario Party verbrachten wir unsere Zeit mit Frühstück, Schwätzen und vor allem Planen.

Über den Mittag fuhren wir durch rund 180 Tunnel entlang der Strecke, die im Landesinneren bereits ziemlich eingeschneit war.

🌆 Nachmittag
Um 14:59 Uhr erreichten wir dann endlich Bergen. Dort wurden wir direkt von charmanten Häusern begrüßt, die sich an die umliegenden Hänge anschmiegen.

Nachdem wir unser Hostel für die nächsten Nächte bezogen hatten, machten wir uns wie mittlerweile üblich auf den Weg, die Stadt zu erkunden.
Dabei war eines unserer Highlights das Bryggen, eine Reihe an Häusern mit bunten Farben, die eine heimelige Atmosphäre schaffen.

Nach unserem ausgiebigen Spaziergang legten wir noch einen Stopp im Hostel ein, um uns wieder frisch zu machen und zu telefonieren.
🍜 Abendessen
Gegen 19 Uhr gingen wir dann erneut los, um etwas zu Abend zu essen. Heute fiel die Wahl auf Gyros von einem Imbiss in der Nähe des Hafens.

🌙 Abend
Den restlichen Abend verbrachten wir nach einem kurzen Hinweg vor allem im Sjøboden.

Das ist ein Pub in einem Bryggen-Gebäude, welches uns mit einer gemütlichen Atmosphäre und Live-Musik lockte.

Die Musik und Stimmung luden zum Verweilen ein, weswegen das auch unser letzter Stopp für heute sein sollte.
✨ Highlight des Tages
- Der Hafen von Bergen
- Die Zugfahrt durch verschneite Berge
- Die Bar
🏃🏽♀️ Schritte
- Julian: 10.184
- Marc: 10.099
🛤️ Gefahrene Kilometer
Heute: 396 km in 6:34 Stunden
Insgesamt: 1.430 km in 18:50 Stunden
🎮 Mario Party Siege
Marc 3 : 1 Julian
🍸 Besuchte Bars
5
📸 Bild des Tages

Ein Schnappschuss aus dem Sjøboden, der schön die Gemütlichkeit des Moments eingefangen hat und einen Kontrast zur oft hektischen Außenwelt bildet. Wie so oft hätte ich das Bild geplant bestimmt nicht so gut hinbekommen.
Zitat des Tages
Die Straße da drüben sieht aus wie eine Straße, in die wir rein wollen.